Verbesserung des Hitzeschutzes im Stadtgebiet sowie in städtischen Einrichtungen - gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke vom 18.09.2026
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen der SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke haben am 18. September 2026 einen Antrag zur Verbesserung des Hitzeschutzes im Stadtgebiet sowie in städtischen Einrichtungen gestellt. Der Antrag wird im Haupt- und Finanzausschuss in der Sitzung am 7. Oktober 2026 beraten.
Eine Umsetzung der Maßnahmen ist nach Angaben der Verwaltung im Haushaltsplan 2027 nicht vorgesehen. Eine gestaffelte Umsetzung in den Haushaltsjahren ab 2028 wird als realistisch eingestuft, wobei Einzelprojekte aus der Maßnahmenliste im Rahmen der Haushaltsplanberatungen priorisiert werden müssen.
Hinsichtlich der Klimaanpassung an Gebäuden erfolgt eine Prüfung des sommerlichen und winterlichen Wärmeschutzes öffentlicher Liegenschaften im Rahmen anstehender energetischer Betrachtungen. Im Fokus stehen dabei passive Maßnahmen wie Außensonnenschutz, Fensterfolierung, mechanische Entlüftung und Dämmung. Der Einbau technischer Einrichtungen, wie etwa Klimageräten, ist aufgrund technischer und finanzieller Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren nicht umsetzbar; zudem wird eine Folgekostenabschätzung als notwendig erachtet.
Für die Gestaltung von Außenanlagen an Schulen sind bereits Maßnahmen für den Schulhof der Antoniusgrundschule sowie Aufträge für das Schulzentrum in Vorbereitung. Weitere Maßnahmen konnten zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht konkretisiert werden.
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Beratungsfolge
- 07.10.2026anstehend