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BESCHLUSSVORLAGE

Alt: Regenwasserbehandlung Inneboltsgraben R1 (3.1.16.R) Neu: Regenwasserbehandlung Inneboltsgraben R1 (3.1.16.R) und Regenwasserbehandlung Inneboltsgraben R2 (3.1.17.R), bisher Vorlagennummer 094/2017-1 -Ausbaubeschluss-

Nr.: 091/2017-2 09.11.2022

🟢 Beschlossen 09.11.2022 · Bau-, Grünflächen- und Umweltausschuss (9. Sitzung) · Abstimmung: Ja-Stimmen : 0 Nein-Stimmen : 0 Stimmenthaltungen : 0 Nicht teilgenommen: @

✦ KI-Zusammenfassung

Der Bau-, Grünflächen- und Umweltausschuss wird über den Ausbaubeschluss für zwei Regenwasserbehandlungsanlagen am Inneboltsgraben beraten. Die Vorlage umfasst die Projekte Regenwasserbehandlung Inneboltsgraben R1 (3.1.16.R) und R2 (3.1.17.R). Ziel der Maßnahme ist es, abfiltrierbare Stoffe aus dem Regenwasser, das aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Hartfeldstraße belastet ist, vor der Einleitung in das Gewässer zurückzuhalten. Damit soll die Gewässerqualität im Inneboltsgraben gemäß den Vorgaben des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschut NRW (LANUV) sowie den Auflagen der Bezirksregierung verbessert werden.

Die geplanten Anlagen liegen räumlich nah beieinander, sodass die Umsetzung als eine gemeinsame Baumaßnahme erfolgen kann. Die technischen Komponenten umfassen Lamellenklärer ViaTub sowie FiltaPex modular. Die Umsetzung der Maßnahme ist für das Jahr 2023 vorgesehen, wobei die Ausschreibung und Vergabe der Aufträge für das Jahr 2022 geplant sind. Die geschätzten Bruttobaukosten, welche auch die Ingenieurleistungen beinhalten, belaufen sich auf circa 532.000 Euro. Die finanziellen Mittel wurden bereits in vorangegangenen Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses bereitgestellt. Die Maßnahme ist Bestandteil des vom Rat beschlossenen Abwasserbeseitigungskonzepts.

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