Anbindung der Wiesfurthstraße an die Andreas-Bräm-Straße
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage Nr. 110/2020-1 sieht die Fortsetzung der Planung für die Anbindung der Wiesfurthstraße an die Andreas-Bräm-Straße vor. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer Verbindung, die im Zusammenhang mit der Erschließung des ehemaligen CJD-Geländes und der Nutzung einer dort befindlichen Kindertagesstätte als notwendig erachtet wird.
Auf Grundlage der Auswertung einer Bürgerbeteiligung sowie der Ergebnisse eines Abstimmungstermins mit dem Straßenbaulastträger Landesbetrieb Straßen.NRW soll die Verwaltung die Planung weiterführen. Die Auswertung der Beteiligung ergab den Wunsch nach einem Anschluss über einen neuen Knotenpunkt (Variante 4). Die Verwaltung schlägt vor, ein Ingenieurbüro mit der Prüfung der Funktions- und Leistungsfähigkeit dieses Vollknotens gemäß den Richtlinien zur Anlage von Landstraßen sowie mit einem Sicherheitsaudit zu beauftragen. Sollte die Variante 4 nicht richtlinienkonform nachweisbar sein, ist eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit der Variante 3 im Bereich Paschenweg vorgesehen.
Die Kosten für die Ingenieurleistungen sollen in den Haushaltsentwurf 2023 aufgenommen werden. Konkrete Gesamtkosten für das Bauvorhaben, die unter anderem Grunderwerb, ökologischen Ausgleich, Rodungen und Straßenbau umfassen, können erst nach der Ingenieurbeauftragung ermittelt werden. Die betroffenen Bürger sollen über den aktuellen Sachstand informiert werden, unter anderem über eine Internetseite der Stadt.
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Beratungsfolge
- 02.03.2022Abstimmung: Ja-Stimmen : 0 Nein-Stimmen : 0 Stimmenthaltungen : 0 Nicht teilgenommen: @