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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1Fragen der Einwohner/-innen (max. 15 Minuten)
- 2Bericht der Verwaltung über nicht ausgeführte Beschlüsse und Besonderheiten bei der Ausführung von BeschlüssenZur Vorlage · Nr.: 134/2026 · MITTEILUNGSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt im Rahmen der Mitteilungsvorlage Nr. 134/2026 einen Bericht über den aktuellen Sachstand bei der Ausführung von Beschlüssen vor. Gegenstand der Mitteilung ist die Evaluierung von Besonderheiten, die im Prozess der Umsetzung von Beschlüssen aufgetreten sind.
Der Bericht umfasst eine Übersicht über jene Beschlüsse, die nicht unmittelbar umgesetzt werden konnten oder bei deren Ausführung spezifische Besonderheiten zu verzeichnen waren. Die entsprechenden Details zu den unerledigten Beschlüssen des Amtes 65 sind in einer beigefügten Anlage aufgeführt. Die Vorlage dient der Information des Bauausschusses für die Sitzung am 30. September 2026.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 3Anmerkungen zur Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung am 01.07.2026
- 4Anträge zur Tagesordnung gem. § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 5Modernisierung der Gesamtschule NiederbergZur Vorlage · Nr.: 212/2018-52 · MITTEILUNGSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage Nr. 212/2018-52 informiert über den aktuellen Stand der Modernisierung der Gesamtschule Niederberg. Nach Angaben der Verwaltung wurden alle wesentlichen Innenbereiche des Schulgebäudes zu den Sommerferien 2026 fertiggestellt. Über die bauliche Situation sowie den weiteren Ablauf, einschließlich der noch ausstehenden Restarbeiten an den Außenanlagen, berichtet die Projektsteuerung im Bauausschuss. Eine entsprechende Präsentation liegt der Vorlage als Anlage bei.
Ein weiterer Schwerpunkt der Mitteilung betrifft die Schaffung zusätzlicher Stellplätze für das Schulzentrum. Ursprünglich war vorgesehen, im Rahmen der Projektabwicklung bis zu 25 zusätzliche Parkflächen zu etablieren. In diesem Zusammenhang wird auf einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion verwiesen, der die Prüfung von Abstellmöglichkeiten für Motorroller, Mofas und Motorräder zum Gegenstand hat.
Nach der Prüfung verschiedener Standortvarianten wurden weitere bauliche Umgestaltungsmaßnahmen vorerst zurückgestellt. Grund hierfür sind die noch ausstehenden Ergebnisse der Schulmobilitätsplanung sowie das Ziel einer langfristigen, ganzheitlichen Betrachtung der Freianlagen des Schulzentrums. Als Ersatz wurde eine Interimslösung ohne bauliche Eingriffe erarbeitet. Diese sieht die Markierung von etwa 17 Stellplätzen in zwei bereits vorhandenen Verkehrsbuchten in Senkrechtaufstellung zur Tersteegenstraße vor. Die Vorlage enthält zudem Anlagen zur Kostenzusammensetzung und eine Kostenübersicht.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 6Weiterer Raumbedarf für das GymnasiumZur Vorlage · Nr.: 224/2025-2 · MITTEILUNGSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilungsvorlage der Verwaltung informiert über den weiteren Raumbedarf des Julius-Stursberg-Gymnasiums. Basierend auf der aktuellen Schulentwicklungsplanung und einem bereits im Dezember 2025 gefassten Bedarfsbeschluss soll die Schule dauerhaft um sechs zusätzliche Klassenzimmer erweitert werden.
Um diesen Bedarf zu decken, ist eine Aufstockung des Gebäudes E um ein weiteres Geschoss vorgesehen. Eine baustatische Begutachtung für dieses Vorhaben liegt bereits vor. Das beauftragte Architekturbüro Wyes Dollen Brede Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB fungiert als Ursprungsplaner des Projekts. Im Rahmen der Planung findet derzeit eine Abstimmung mit der Schulleitung statt, um das Raum- und Funktionsprogramm für die Grundrissplanung zu optimieren.
Der aktuelle Planungsstand wird in der Sitzung des Bauausschusses am 30. September 2026 vorgestellt. Ziel ist es, die Entwurfsplanung gemäß Leistungsphase 3 der HOAI inklusive einer detaillierten Kostenberechnung zeitnah fertigzustellen. Dies soll die Grundlage für eine Beratung über einen Investitionsbeschluss im vierten Sitzungszug des Jahres 2026 bilden.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 7Zügigkeitserweiterung an der Gerhard-Tersteegen-Schule I und der AntoniusschuleZur Vorlage · Nr.: 099/2023-27 · INVESTITIONSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Investitionsvorlage Nr. 099/2023-27 befasst sich mit der Erweiterung der Zügigkeitsmaßnahmen an der Gerhard-Tersteegen-Schule I sowie der Antoniusschule. Der Bauausschuss soll beschließen, die bestehenden Investitions- und Ausbaubeschlüsse hinsichtlich der Kosten- und Leistungsänderungen anzupassen und die erforderlichen zusätzlichen Mittel bereitzustellen. Zudem wird dem Haupt- und Finanzausschuss empfohlen, die entstandenen Mehraufwendungen in den Haushalt 2027 aufzunehmen.
Im laufenden Planungs- und Ausführungsprozess sind zusätzliche Leistungsbedarfe sowie Abweichungen in der Kostenentwicklung aufgetreten. Bei der Gerhard-Tersteegen-Schule I führen unter anderem Baupreissteigerungen bei Dachabdichtungsarbeiten, Fenstern und Rollläden sowie eine vorgezogene Sanierung der Ostdachfläche zu Kostenveränderungen. Zudem sind Mehraufwendungen für die Baustelleneinrichtung und Bodenbelagsarbeiten verzeichnet. An der Antoniusschule ergeben sich Kostenabweichungen durch notwendige Rodungsarbeiten, die Erschließung einer Baustraße sowie einen erhöhten Bedarf an Außenanlagen und Spielgeräten. Gleichzeitig konnten durch die Wahl preisgünstigerer Fassadenplatten und Anpassungen bei den Trockenbauarbeiten Minderkosten erzielt werden.
Der bauliche Sachstand zeigt, dass die Rohbauarbeiten an beiden Schulen abgeschlossen sind. Die Arbeiten an den Dachflächen und der Gebäudehülle schreiten voran, sodass der Innenausbau planmäßig ab der 39. Kalenderwoche beginnen kann. Ergänzend zur Sanierung werden bauliche Optimierungen an Dachflächen sowie eine klimaangepasste Umgestaltung der Schulgelände mit Verschattungsanlagen umgesetzt.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 8Bericht über die Sanierung des RathausesZur Vorlage · Nr.: 019/2018-22 · MITTEILUNGSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilungsvorlage der Verwaltung zum Thema Sanierung des Rathauses informiert über den aktuellen Stand der baulichen Maßnahmen. Dem Bericht zufolge sind die zusätzlichen Maßnahmen, die im Anschluss an die ursprüngliche Brandschutzsanierung im Rathaus durchgeführt wurden, weitestgehend fertiggestellt worden.
Als Grundlage für die Information dient eine beigefügte Ergebnispräsentation, welche den Sachstand der zusätzlichen Sanierungsarbeiten detailliert darstellt. Die Vorlage umfasst zudem eine Dokumentation der Beratungsfolge, die seit Februar 2018 verschiedene Sitzungen des Bau-, Grünflächen- und Umweltausschusses, des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Bauausschusses umfasst. Die zuständige Fachabteilung hat die Mitteilung im Auftrag des technischen Beigeordneten erstellt.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 9Umbauarbeiten Objekt Tafel Neukirchen-VIuyn e.V.Zur Vorlage · Nr.: 202/2024-1 · MITTEILUNGSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilungsvorlage mit der Nummer 202/2024-1 informiert über den aktuellen Stand der Umbauarbeiten am Objekt des Tafel Neukirchen-Vluyn e.V. Der technische Beigeordnete teilt mit, dass der von der Tafel angefragte Raumbedarf durch einen umfassenden Umbau des Bestandsgebäudes gedeckt werden konnte. Eine detaillierte Darstellung des aktuellen Sachstands der Baumaßnahme ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
Die verbleibenden Restarbeiten, die in einzelnen Bauabschnitten geplant sind, sollen voraussichtlich bis zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. Der reguläre Betrieb der Tafel an diesem Standort wurde bereits am 9. September 2026 wieder aufgenommen. Voraussetzung für die Wiederaufnahme des Betriebs waren die Fertigstellung der Primärräumlichkeiten sowie die Umsetzung erforderlicher organisatorischer Maßnahmen. Die Vorlage dient der Information der zuständigen Ausschüsse, wobei die Beratung im Bau-, Grünflächen- und Umweltausschuss für den 20. November 2024 sowie im Bauausschuss für den 30. September 2026 vorgesehen ist.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 10Freizeitbad 2027 - InvestitionsbeschlussZur Vorlage · Nr.: 040/2020-7 · INVESTITIONSVORLAGE
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bauausschuss hat die Verwaltung beauftragt, die investiven Sanierungsmaßnahmen am Freizeitbad weiter zu konkretisieren. Ziel dieser Konkretisierung ist die Vorbereitung eines entsprechenden Finanzierungs- und Ausbaubeschlusses. Zudem empfiehlt das Gremium dem Haupt- und Finanzausschuss, die notwendigen Finanzmittel in den Haushalt ab dem Jahr 2027 einzustellen.
Die vorliegende Investitionsvorlage erläutert, dass ein Sanierungsbedarf besteht und die entsprechenden Maßnahmen sowie die dazugehörigen Kostenaufstellungen in der Sitzung vorgestellt werden. Da für den eingereichten Fördermittelantrag noch keine abschließende Rückmeldung vorliegt, schlägt die Verwaltung vor, den Investitionsbeschluss unabhängig von einer möglichen Förderung zu fassen. Dies begründet sich mit der Notwendigkeit, den bereits eng gefassten Zeitplan einzuhalten, da die Sanierung als alternativlos eingestuft wird. Eine Prüfung zur möglichen Reduzierung der Bauzeiten ist vorgesehen.
Die Kostenaufstellung basiert auf dem Baukostenindex von Dezember 2025. Die Kalkulation berücksichtigt eine erwartbare Steigerung der Baupreise bis zum Baubeginn sowie die Einbindung eines Risikobudgets für Unvorhergesehenes, da die Bausubstanz hinsichtlich etwaiger Schadstoffe noch nicht eingehend geprüft wurde. Durch die Sanierung soll die technische Gebäudeausrüstung auf einen aktuellen Stand gebracht werden, um die Effizienz beim Einsatz von Strom, Wasser und Wärme zu steigern. Die Vorgehensweise wurde mit dem Rechnungsprüfungsamt abgestimmt.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 11Energieberatungen für die städtischen GebäudeZur Vorlage · Nr.: 084/2026-1 · BESCHLUSSVORLAGE
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Die vorliegende Beschlussvorlage Nr. 084/2026-1 sieht vor, dass das Hochbauamt die Energieberatungen für städtische Gebäude nach einer festgelegten Priorisierung beauftragt. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Grundlage für das Erreichen der Klimaneutralität aller öffentlichen Gebäude bis zum Jahr 2035 zu schaffen. Da die Reduzierung des Energiebedarfs eine Voraussetzung für das Erreichen dieses Ziels ist, sollen durch die Gutachten Einsparpotenziale ermittelt und die Kosten sowie die Amortisation von Baumaßnahmen bewertet werden.
Die Verwaltung hat hierfür eine Prioritätenliste erstellt, da eine vollständige Untersuchung aller städtischen Liegenschaften innerhalb eines Jahres nicht realisierbar ist. Bei der Auswahl der Gebäude werden bereits vorhandene Gutachten sowie Gebäude mit geringem Einsparpotenzial aufgrund ihres jungen Baujahres zurückgestellt. Vorrangig sollen Gebäude untersucht werden, bei denen durch die Bauweise oder einen hohen Energieverbrauch laut Energieausweis ein großes Einsparpotenzial besteht oder bei denen bereits Baumaßnahmen anstehen.
Finanziell werden für die Umsetzung der Beratungen im Rahmen der Folgejahre zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 200.000 Euro veranschlagt, während Erträge in Höhe von 100.000 Euro erwartet werden. Die Kosten für die Gutachten pro Gebäudeteil werden auf etwa 4.000 bis 8.000 Euro geschätzt. Sofern die Rechtslage unverändert bleibt, können die Kosten für die Energieberatungen zu 50 Prozent erstattet werden. Die Erstellung der Gutachten soll innerhalb der nächsten zwei Jahre abgeschlossen sein.
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- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 12Investives Gesamtprojekt an der Max-von-Schenkendorf-Straße 10Zur Vorlage · Nr.: 135/2026 · MITTEILUNGSVORLAGE
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Die Mitteilungsvorlage Nr. 135/2026 informiert über das investive Gesamtprojekt an der Unterkunft für geflüchtete Menschen in der Max-von-Schenkendorf-Straße 10. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden im Keller, die Modernisierung der Sanitäranlagen, die Erneuerung der elektrischen Verkabelung inklusive LED-Beleuchtung mit Präsenzsteuerung sowie den Austausch von Boden- und Wandbelägen.
Aufgrund von Gutachten zu Feuchtigkeitseindringungen, einer vorgezogenen Energieberatung sowie allgemein gestiegener Baukosten wird eine Erhöhung des Projektbudgets von ursprünglich 70.000 Euro auf rund 95.000 Euro prognostiziert. Die Finanzierung soll durch Deckung im Gesamtprodukt 0113 erfolgen, was durch Verschiebungen bei anderen Baumaßnahmen möglich ist. Die Verwaltung gibt den aktuellen Sachstand hiermit zur Kenntnis.
Die Durchführung der Baumaßnahme soll als schlüsselfertige Gesamtvergabe erfolgen, wobei die Fertigstellung für das vierte Quartal 2026 geplant ist. Im Zuge der Sanierung wird die Anzahl der Wohneinheiten zugunsten neuer Duschräume im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss reduziert. Die derzeit genutzte zentrale Duschanlage im Keller wird zusammen mit der Frischwasserleitung zurückgebaut. Während der Arbeiten wird das Gebäude aufgrund von Lärm und Schmutz freigezogen und die Bewohnenden in leerstehenden Räumlichkeiten untergebracht. Für das Gebäude in der Max-von-Schenkendorf-Straße 12 wird nach Abschluss dieser Maßnahmen ein vergleichbares Projekt angestrebt.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 13Aktualisierung der Vorhaben- und Maßnahmenplanung des Bereichs HochbauZur Vorlage · Nr.: 156/2026 · MITTEILUNGSVORLAGE
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Mit der Mitteilungsvorlage Nr. 156/2026 informiert der Technische Beigeordnete den Bauausschuss über den aktuellen Stand der Vorhaben- und Maßnahmenplanung im Bereich Hochbau. Die Vorlage dient der offiziellen Kenntnisnahme der beigefügten Übersicht, welche die laufenden und geplanten Projekte des Hochbauamtes darstellt.
Die detaillierte Aufstellung der Maßnahmen ist als Anlage zur Vorlage beigefügt. Ergänzende Erläuterungen oder weitere Informationen zur Planung werden bei Bedarf im Rahmen der Sitzung des Bauausschusses durch einen mündlichen Bericht zur Verfügung gestellt. Die Vorlage ist für die Sitzung am 30. September 2026 vorgesehen.
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- 30.09.2026 · Bauausschuss (4. Sitzung)
- 14Mitteilungen und Anfragen
- 15Fragestunde der Einwohner/-innen
- B.Nicht-öffentlicher Teil
- 1Bericht der Verwaltung über nicht ausgeführte Beschlüsse und Besonderheiten bei der Ausführung von Beschlüssen
- 2Anmerkungen zur Niederschrift der letzten nicht-öffentlichen Sitzung am 01.07.2026
- 3Mitteilungen und Anfragen